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Die nachstehenden Berichte erschienen in
der Zeitschrift "Österreichs
Kanusport" Oktober, November, Dezember 1984
Arctic Canoe Race 1984 - Der Marathon der Superlative
537 km Renndistanz ohne künstliche Hindernisse auf einem der nördlicheren
Flüsse der Erde, Tageslicht rund um die Uhr, begeistertes Publikum. Presse und
Fernsehen wie bei Weltmeisterschaften; professionelle Organisation - für sechs
österreichische Paddler reichten diese Gründe für eine Anreise von 3555 km von
Wien bis Kilpisjärvi im nordwestlichen Lappland.Ein fernes Ziel rückt näher
Wer träumt nicht vom Land der Mitternachtssonne, von wilden, einsamen Flüssen,
weit weg vom überfüllten und verbauten Mitteleuropa? Auf nahrhaften Boden fiel
jedenfalls ein Bericht im deutschen „Kanu-Sport“ über das erste „Arctic Canoe
Race" im Jahre 1983. Wolfgang Grothaus aus Berlin war einer der erfolgreichen
Teilnehmer dieses Testrennens, bei dem nur 30 von 90 Startern das ferne Ziel
erreichten. Beim Kampmarathon im April 1984 erzählte er von seinen Eindrücken -
ein gewaltiges Erlebnis, für welches allerdings etwa 2000 km konsequentes
Langstreckentraining erforderlich wäre.
Sechs Österreicher, darunter der
Autor, bemühten sich in den Folgemonaten wenigstens die Hälfte davon zu
erreichen, nebenbei mussten noch Probleme der Organisation und der Ausrüstung
selbst gelöst werden. Nach der Anmeldung erhielten wir ausführliche
Informationen über das Rennen sowie eine hervorragende Flussbeschreibung in
englischer Sprache, die auch während des Rennens als Verständigungsbasis diente.
Viel zu schnell verging die Vorbereitungszeit, und so kam es, dass Mike noch die
letzten Nachtstunden vor der Abreise der Fertigstellung seines Eigenbaurenners
widmen musste.Auf in den hohen Norden!
Mein kleiner Lada-Kombi diente unserer Gruppe als Lastesel. Vier Personen, neben
mir noch Michael Kaplan und Michael Kugler vom UKK Wien sowie unser Betreuer
Klaus Brückner, mit Reisegepäck und Proviant für fast drei Wochen, vier WW
Regattaboote am Dach, so starteten wir am 22. Juli hoffnungsfroh in Wien. Die
zweite Gruppe, Hans Müller, Ernst Strebinger und Michael Peel vom KC
Feh-Orthmann Pernitz reiste unabhängig von uns. In Berlin trafen wir mit
Wolfgang Grothaus zusammen, der heuer mit einem K1 Rennboot ganz vorne
mitmischen wollte. Von Sassnitz nach Trelleborg überquerten wir mit der Fähre
die Ostsee, eine vierstündige Erholung mitten in tagelanger Autoreise. Auf sehr
schnellen Straßen arbeiteten wir uns an der schwedischen Küste nordwärts vor,
wobei die riesigen Distanzen (Trelleborg-Kilpisjärvi 2251 km), endlose Wälder
und erste Begegnungen mit Rentieren zu den besonderen Eindrücken der Fahrt
gehörten. Die schwindende nächtliche Dunkelheit brachte unseren Tagesrhythmus
völlig durcheinander, sodass wir eines späten Abends Tornio erreichten und die
ganze folgende Nacht die schweren Passagen unseres Flusses besichtigten. Erfreut
stellten wir fest, dass der Torneälv bereits Niederwasser führt, bei über 300
m3/s wohl mehr als genug. Mehr Kopfzerbrechen als die wenigen
Wildwasserabschnitte bereiteten uns die endlosen Flachwasserzonen und sein
weniger als ein Promille Gesamtgefälle, kaum zehn Prozent der Flusslänge
strömende Schwallstrecken. Worauf hatten wir uns denn da eingelassen?
Nach
Überschreitung des Polarkreises erreichten wir Donnerstag morgen, am 26. Juli,
den Ausgangsort das Rennens, Kilpisjärvi. Weit entfernt von nächsten Siedlungen
liegt hier ein Touristenzentrum am gleichnamigen See als Ausgangsbasis für
Touren in die hügelige Tundrawildnis rundherum. Kein Baum, nur niedrige Birken-
und Weidensträucher, Sümpfe und Seen, Schneefelder auf den kaum 1000 m hohen
Bergen prägten die Landschaft. Kühles und regnerisches Wetter hielt uns von
Wanderungen ab, die verbleibenden zwei Tage nutzten wir für einen Ausflug nach
Tromsö, Ausgangsort vieler Nordpolexpeditionen. Mittlerweile sammelten sich
Paddler aus ganz Europa am Start, darunter auch unsere Freunde aus Pernitz.
Das Rennen
Der Leser möge mir meine im folgenden rein subjektive Berichterstattung
verzeihen, einerseits konnte ich aufgrund meiner Position die Spitzenkämpfe
nicht verfolgen, andererseits fehlt mir die Wettkämpfermentalität für eine
angemessene Beurteilung. Mein persönlicher Kampf galt einzig der Distanz von 537
km, die ich mit einem Schnitt von 8 km/h zu bewältigen plante. Nach einer
gewissenhaften Besprechung und Bootsinspektion - auch Notfallpakete mussten
vorgezeigt werden - war der Start für Sonntag, 3 Uhr früh, angesetzt. In
den den komfortablen Campinghütten verbrachten wir eine kurze halbe Nacht, schon
um 1 Uhr wurde geweckt. Schweigend stopfte sich jeder sein Spezialmüsli oder
sonstiges Kraftfutter in den Magen und füllte die Trinkflaschen im Boot, wohl
wissend, dass die richtige Ernährung entscheidend für das Rennen ist. Bei dieser
dieser Gelegenheit sei der Fa. Aumayr für diesbezügliche Unterstützung gedankt!
Mit dem Startschuss beginnt für 72 Boote, darunter K1 WWR,
K1, K2 und C2 Boote aus 7 Nationen der „längste Tag". Mit
unglaublichem Tempo sprinten die Schnellsten voran, während ich mit einigen
anderen Paddlern im hinteren Viertel des Paddlerwurmes über den 13 km langen
Kilpisjärvi-See schaufle. Fast wie bestellt hat sich der Nebel gehoben und mit
der Sonne steigt die gute Laune. Am Seeausfluss muss wegen Wassermangels die
einzige Stelle des ganzen Rennens umtragen werden. Bald darauf bringt ein gut
markierter, schmaler Abschneider durch riesige Sumpf-Mäander noch kurz
Abwechslung, doch dann zeigt der Fluss sein wahres Gesicht, breit und eintönig,
ohne merkbare Strömung müssen Kilometer für Kilometer, Stunde für Stunde,
überwunden werden. Zwei kräftige Schwallstrecken im III. Grad erfordern
zwischendurch für hundert Meter volle Konzentration, sonst sind die Gedanken nur
auf die tägliche Zwangspause von 20 Minuten bei km 72 ausgerichtet. Nach Stunden
erreiche ich die Raststation, wo die Betreuer und viele Zuschauer warten. Mühsam
klettere ich aus dem Boot und brauche erst einmal Ruhe.
Nach einer kräftigen
Stärkung überblicke ich die Lage: Vieles schmerzt, aber keine besonderen
Probleme, meinen geplanten Schnitt habe ich trotz fehlender Strömung halten
können, also muss ich wohl weitermachen, obwohl es mich gar nicht mehr freut.
Mir bleibt wenig Zeit, die unmittelbar folgende Passage zu besichtigen: der
Pättikkäkoski ist mit WW IV eine der schwersten Stellen des Rennens, auf einer
Strecke von 600 m stürzt der Fluss über mehrere Stufen mit alpinem Charakter,
etwa 30 m3/s sorgen bei 14 Promille Gefälle für ein rasantes Abenteuer. Die
Einfahrt gelingt mir gut, dann verliere ich aber die Übersicht und schieße über
eine gewaltige Stufe. Irgendwie schaffe ich die Durchfahrt und finde eine schöne
Linie aus dem Katarakt. Einige Fahrer haben diese Passage umtragen, sie erhalten
20 Strafminuten, andere haben den Weg in die Arme der Rettungsposten gewählt und
reparieren ihre Boote.
Eine Stunde währt meine gute Verfassung, dann beginnt
wieder der lähmende Kampf mit der Uhr. Die Motivation schwindet zunehmend, erst
als im Hintergrund eine Verfolgergruppe sichtbar wird paddle ich wieder der
kräftiger und ziehe über den 5 km langen Kelottijärvi-See vorne weg.
Anschließend beginnt der vielleicht schönste Abschnitt des ganzen Flusses mit
langen Schwallstrecken zwischen steilen Ufern und schwarzem, ganz sauberem
Moorwasser. Allmählich holt mich eine Paddlerin ein, nach längerem englischen
Wortwechsel einigen wir uns auf Deutsch, es ist Ulrike Deppe, die deutsche
Slalom-Weltmeisterin. Im Wildwasser kann ich lange mithalten, dann verlässt mich
die Kondition und die letzten Stunden des Tages werden verdammt lang. Eine
kleine Brücke am Horizont halte ich für das Ziel und schlage schneller, doch die
Realität ist grausam. Noch weitere 5 km, der Schlusssprint wird durch starken
Gegenwind zur Sisyphusarbeit. Nach 15 1/2 Stunden steht im Ziel in Karesuando
für mich fest: Diese 131 km sind mehr als genug, ich beende das Rennen! Alle
Österreicher haben das Ziel erreicht, einige sind so gezeichnet, dass auch sie
an Aufhören denken, in den Resultaten des ersten Tages spiegelt sich die Härte
dieser entscheidenden Etappe, Tagessieg geht an den K2 von Gerlach-Prijon mit
einer Zeit von 11:11 Stunden, das Schlusslicht, begleitet von „Tail End Charlie"
benötigt 18 1/2 Stunden. Nur 57 Boote bewältigten die Distanz, aber auch die
Gescheiterten dürfen das Rennen fortsetzen, sie erhalten sechs Stunden Zuschlag
zur Zeit des Klassenletzten.
Nach dem Heilschlaf sieht
die Welt um 10 Uhr morgens besser aus, wir klettern wieder in die Boote. Hans,
Ulrike und ich bleiben den ganzen Tag in einer Gruppe, der Fluss ist heute
abwechslungsreicher ohne besondere Probleme. Gut gelaunt vergehen die 100
Tageskilometer relativ flott, um 20.15 Uhr erreichen wir Muonio, wo ein langer
Schwall für einen rassigen Zieleinlauf sorgt. Unsere Campinghütten mit freier
Sauna liegen gleich am Fluss, die Sonne scheint bis fast 23 Uhr, die
Etappensieger werden geehrt, eine Verlosung und Folkloredarbietungen runden
einen schönen Abend ab. Für Überraschung sorgte unser Jüngster, Michael Peel,
der kurzentschlossen in der Rastpause das Rennen abgebrochen hatte und schon
Richtung Österreich unterwegs war, um seinen Urlaub anders zu gestalten - ein
Normaler unter Irren?
Der dritte Tag beginnt mit den
Muonioschnellen (WW III-IV), einer langen, wuchtigen Schwallstrecke zwischen
steilen Felsufern. Hans fährt eine saubere Linie vor, irgendwie gelingt es mir
in seiner Spur zu bleiben und so den schwersten Walzen zu entgehen. Der Rest der
anstehenden 85 km ist wieder monoton, riesige Wasserflächen ohne markante
Landschaftsbilder, meine Motivation sinkt bis Kolari wieder gegen Null.
Glücklicherweise ist morgen Ruhetag!
Die Unterbringung erfolgt gemeinsam mit
deutschen Kameraden in einer Schule. Die Stimmung ist übermütig, obwohl der
Anblick der Wettkämpfer eher an Kriegslazarette erinnert - Verbände und Pflaster
auf allen Körperteilen, von der Presse als Folgen von Wildwasserunfällen
fehlinterpretiert, tatsächlich aber zur Behandlung von Sehnen- und
Muskelzerrungen, Blasen und Schürfwunden von dauernder Bewegungsmonotonie.
Probleme mit seinem Sitzfleisch hat wohl nur Toni Prijon keine, er unterlegt
während des Rennens seinen Allerwertesten auf Mongolenart mit zwei rohen Steaks!
Andere Beschwerden haben unsere Betreuer, sie dienen den Raubtieren des Nordens,
den Gelsen, welche im Ufergebüsch, nicht aber auf den freien Wasserflächen
lauern, als Blutopfer.
Am Ruhetag wird der ganze Renntross,
Organisatoren, Paddler und Betreuer, mit Autobussen herumgeführt, samische Kunst
ist zu sehen, wir essen Rentierfleisch, sehen Filme und fühlen uns recht wohl.
Am vierten Renntag mündet unser Fluss, der anfangs Könkämäeno
und dann Muoniojoki heißt, in den Torneälv. Wir paddeln jetzt auf einem großen
Strom, der in seltenen Schwällen seine Kraft zeigt. Trotz zunehmender Schmerzen
im Handgelenk schaffe ich wiederum die 85 km bis Pello, wo uns als Abendprogramm
u.a. ein spannendes Kanupolo-Turnier Finnland gegen England geboten wird. Nur 61
km werden am fünften Tag von uns verlangt. Herrliches Wetter und
Wassertemperaturen um 18 Grad würden bei dem idyllischen Rastplatz in Svanstein
zum Baden am Strand einladen, leider bleibt uns keine Zeit. Der Fluss wird
endlos weit, verzweigt sich zwischen Inseln, die Ufer sind gut 1000 m
voneinander entfernt. Mein persönlicher Tiefpunkt ist erreicht, als die längst
erwartete Brücke von Aavasaksa mehr als 10 km entfernt über dem Horizont
auftaucht und der folgenden Stunde kaum näherrückt. Völlig ausgelaugt schleppe
ich mich ins Ziel.
Der letzte Renntag enthält auf 75 km
Distanz zwei berüchtigte Katarakte mit WW IV. Schon der Vuento, ein
kilometerlanger Schwall, WW III, zeigt die Gewalt dieser Wassermassen. Mit
gemischten Gefühlen nähern wir uns, wieder zu einer Gruppe vereint, dem
Matkakoski, der mit WW IV bis V bewertet wird. Zwischen Felsen und Walzen finden
wir eine ideale Spur (eher WW III bis IV), weniger Glück hat ein Finne, der vor
uns beachtliche Schwimmkünste demonstriert und dem wir anschließend gemeinsam
ans Ufer helfen.
Mit mehr Selbstsicherheit paddeln wir nun dem spektakulären
Problem entgegen, dem Kukkolankoski. Eine Stromschnelle, die in der
Imsterschlucht ihresgleichen sucht, verwandelt den riesigen Strom in tobendes
Inferno. Viel Zeit zum Überlegen bleibt mir nicht, mit rasendem Tempo schießen
wir durch die Wellen, für die vielen Zuschauer am Ufer habe ich kein Auge über.
Nur mehr 17 km zum Ziel! Ich lasse nach dem Ende der Schwierigkeiten die anderen
ziehen, jetzt ist es geschafft!Im Ziel!
Nach 537 km, mit einer Gesamtzeit von 54 Stunden 50 Minuten, erreiche ich, an
42. Stelle liegend, das Ziel in Tornio-Haparanda, wo eine begeisterte Menge noch
immer bis auf den letzten Kanuten wartet. Auf uns wartet (nicht lange) ein
kleiner Imbiss in einer eleganten Sauna, eine erste Erholung von den Strapazen
einer langen Woche. Bei der feierlichen Siegerehrung hängen die Flaggen aller
teilnehmenden Nationen, diesmal auch Rot-Weiß-Rot! Für die Sieger gibt es ein
Goldpaddel im Wert von über 30.000 öS, aber auch der beste „Schwimmer" bekommt
einen Sachpreis (Helm), er hat sich diesen schwer verdient. Besonderen Applaus
ernten zwei Mädchen, die im Zweier-Kanu bis ins Ziel durchgehalten haben! Viele
Paddler haben Probleme beim Händeschütteln, auch mir wird eine leichte
Sehnenscheidenentzündung noch einige Tage zu schaffen machen.
Von 72
gestarteten Booten sind 55 in der Wertung geblieben, nur 43 Boote sind
tatsächlich alle Tagesetappen voll gefahren. Der Gesamtsieg geht an die K
2-Mannschaft Gerlach-Prijon, BRD, mit einer Rekordzeit von 41:43:29. Mit unserer
Reihung in der K1 Klasse dürfen wir voll zufrieden sein:
1. Keller Markus,
CH, 43:04:29, 14. Kaplan Michael, 47:22:59, 17. Strebinger Ernst, 48:02:11, 24.
Kugler Michael, 51:12:03, 29. Müller Hans, 52:22:27, 33. Mück Walter, 54:49:57.
Die Siegerzeit in der C 2-Klasse beträgt 49:58:32. Die Wildwasserboote sind
heuer deutlich überlegen, als schnellster K 1-Rennbootfahrer erreicht Wolfgang
Grothaus den 7. Platz. Stürmisch wird schließlich dem Hauptorganisator der
Veranstaltung, Steve Bowles, für seinen Einsatz gedankt, ein ungewöhnlicher
Funktionär, der im Rettungsboot genauso anzutreffen ist wie bei jeder
Unterhaltung und bei offiziellen Anlässen, die durch ihn stets einen humorvollen
Unterton erhalten. Mit einem Stab von fast 500 Mitarbeitern entlang einer
Strecke vergleichbar der West-Ost-Erstreckung Österreichs hat er Großartiges
geleistet!
Heimreise mit Umwegen
Viele neue Freunde galt
es am nächsten Tag zu verabschieden, bevor wir langsam Richtung Süden
aufbrachen. Eine knappe Woche lang wollten wir den Subkontinent durchstreifen,
viel zu wenig für diese Entfernung. Über die Silberstraße zur norwegischen Küste
bis Trondheim, von dort wieder über Nebenstraßen nach Schweden führte uns die
Kundfahrt. Nicht nur unzählige Wasserfälle, sondern auch unbekannte Wildflüsse
in einer erstaunlichen Vielfalt entdeckten wir entlang unserer Route, genug für
eine Generation von Erstbefahrern! Nach zwei Wochen im hohen Norden erlebten wir
erstmals wieder den Einbruch der Dunkelheit, drei Tage später trafen wir in
später Nacht in Wien ein.
Wenige Freunde hatten uns diesen Erfolg zugetraut,
gewonnen hatten wir jedenfalls etwas, das keiner missen möchte: Erfahrung; es
war faszinierend, die eigene Belastbarkeit kennenzulernen, wenn auch der Autor
selbst von solchen Schindereien auf lange Zeit die Nase voll hat!
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| Torneälv |
im Kukkolankoski |
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